Einige Berichte die über unseren Verein in Zeitungen aus dem Umkreis erschienen sind könnt Ihr hier lesen.

 

++ + Aktuelle Infos aus der PS-Hölle +

 

Nordkurier Di. 23. April 2013 ( Auszug )

Die Gremlin`s starten durch

[...] Stark starteten die Trabant-Piloten der Gremlin`s. Je ein Sieg für Sandro Ollermann im Trabant-Offen und Dominik Drienko bei den Junioren sowie ein 4. Platz für Thomas Becker im Original-Trabant. Zusätzlich gewann Ollermann noch das Superfinale: Das reichte für den Rang drei im Kampf um den Wanderpokal für das Beste Team . Ein Traumstart [...]
 
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Datum: 12.02.2002 um 17:16
Betreff: Trittelwitzer Gremlin`s
Name: Manfred Krüger
 
Inhalt der Mitteilung:
Sie feiern schon in diesem Jahr ihr einjähriges Bestehen. Ostern
2001 gründete sich der Stockcar-Verein Trittelwitzer Gremlin`s. Von anfangs 4 Mitgliedern sind es heute bereits 13. Es gibt in diesem Verein 12 einsatzbereite Fahrzeuge und immer noch ist man dabei, weitere Autos für Stockcar-Rennen aufzubauen. Selbst 3 Junioren bereichern den Verein mit Witz und jugendlichen Geist und arbeiten emsig an den Vorbereitungen für Juniorenrennen in Grimmen. In fast allen laut Reglement ausgeschriebenen Fahrzeugklassen will man 2002 an den Start gehen. Was noch fehlt sind Fahrerinnen in der Klasse 3, an diesem Problem wird zielstrebig gearbeitet. Es fehlt einfach an Frauen im Revier! Ein Novum haben die Trittelwitzer aber allemal: Wer kann schon von sich aus behaupten, eine eigene Rennstrecke zu besitzen um zu trainieren und die Autos richtig zu testen? Zu einem richtigen Team gehören Akteure, Macher, Helfer und Sponsoren. Alles unter einem Hut –und sprichwörtlich- unter einem Dach zu bringen, dazu die tausend kleinen Dinge als solches zu betrachten, dass hat man beim Unternehmen Benno Friedrich dankend erreichen können. Erst nur helfend und beratend zur Seite stehend, darf Benno im April seine erste offizielle Wettkampfsrunde absolvieren- und sich selbst beweisen. Und die ersten Pokale in der Basepohler PS- Hölle haben damit neue, durchaus erstzunehmende Anwärter. Die Trittelwitzer Gremlins sind einfach eine starke Truppe, kein Witz. 
 
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 + + + Die Gremlin`s machen Sanitz unsicher + + +
 
Rennen  Die Saison im Stockcar hat begonnen, und für Paul Meyer & Co wird es wieder Zeit, mit ihren gefürchteten Trabbis die Rennbahnen einzunehmen.
 
von Josefine Hennel Nordkurier/Demminer Zeitung April 2007
 
Demmin/Sanitz. Was kann das sein? Grollende Motoren, schlammige Rennbahnen, drängeln, was das Zeug hält- natürlich Stockcar. Die Saison hat begonnen, und wieder mal gilt es, sich so weit wie möglich nach vorne durchzuschlagen. Auch für die Junioren des Stockcarteams Gremlin`s aus der Region Demmin wurde es wieder ernst. Sie versuchen, sich vor den anderen Rennfahrern mit ihren getunten Trabbis zu behaupten, um auf eines der Treppchen bei der Siegerehrung zu steigen. Auch am 28. und29. April starteten in Sanitz die 16- und 17-jährigen Paul Meyer, Meike Gundermann, Martin Brieskorn, Paul Schulzendorf und Ralf Scheffert für ihr Team und gaben ihr Bestes. Der Mechaniker und stell. Veriensvorsitzende Mario Drienko erklärt, wie so ein Renntag abläuft und warum Stockcar ein Sport besonderer Art ist.
Stockcar gibt es seit der Wende erklärt Mario. Die Gremlins bestehen aus 15 Männer und Frauen verschiedenen Alters, welche das Team u.a. in der Kategorien Junioren Trabant, offene Klasse bis 80 PS und Frauenklasse vertreten. Sie fahren in verstärkten Autos. Jeder Fahrer hat einen Mechaniker, der bei Problemen sofort zu Stelle ist. Der Überrollkäfig besteht aus 4mm dickem Stahl, welcher vor Angriffen schützen soll. Jedes Auto hat eine Ramme und Schutzgitter. Außerdem wurde der Trabantmotor von 26PS auf 50PS umgebaut. Die Stockcar Regeln sind einfach. Das einzige, was verboten ist, ist der Angriff auf die Fahrertür, sagt Mario. Es gilt, den Gegner geschickt aus der Bahn zu werfen und natürlich der Schnellste von allen zu sein.
Je nachdem, wie viele Teams antreten, gibt es verschieden viele Rennläufe. Wer als erstes die Ziellinie überfährt, gewinnt und bekommt drei Punkte. Der Zweite dann zwei und der Dritte einen. Wer zum Schluss die meisten punkte hat, gewinnt und bekommt den ersten Preis.
Gefahren wird im Frühjahr, Sommer und Herbst z.B. in Torgau, Basephol, Grimmen und Sanitz. Doch Stockcar ist schon lange nicht mehr das was es einmal war. Angefangen hat alles mal als Massenrennsport so Drienko. Nun seien die Anforderungen sehr hoch geworden, und der Sport sei sehr teuer, so das nicht jeder mithalten kann Auf die Unterstützung der Eltern ist jeder angewiesen. Die Gremlin`s jedoch sind trotz hoher Anforderungen erfolgreich und haben 35 Pokale erkämpft. Um dies zu erreichen sind hohe Konzentration, Talent und Kämpferwille gefragt. Damit hat Stockcar Fahrer Paul Meyer, 16, keine Probleme. Er ist seit über vier Jahren dabei und kam durch seine Kumpels in das Team. Die haben mich angeschleppt sagt Paul Zuerst sei er nur Hausmeister gewesen, aber dann durfte er selbst ans Steuer und damit begann seine Kaiirre als Stockcar-Fahrer. Er lernte die Mechanik der Autos kennen und machte Probefahrten auf Landwege die Stockcarautos sind wie ganz normale Wagen, nur auf das wichtigste beschränkt Natürlich ist, wie in jedem Fahrer, auch im Paul bei dem ersten Rennen. Für ihn wird Konzentration großgeschrieben. Geht ja auch um wat, is ja n bisschen wichtig. meint Paul.
 
 
 
Vor dem Start befindet er sich in einer sogenannten Konzentrationsphase und er beobachtet sein Auto ob alles gut läuft. Doch die Aufregung hält sich in Grenzen. Nach dem Start zählt nur noch das Rennen Du merkst nicht ob dir kalt oder warm ist oder ob du Dreck ins Gesicht kriegst. Die Bahnen bestehen meistens aus Schlamm, was das fahren erschwert, aber Paul versucht immer durchzukommen. Seine Taktik stellt er sich erst während des Rennens zusammen. Denn Erster zu werden, ist gar nicht leicht jemanden reinfahren, ist einfach, trotzdem weiterfahren, ist die Kunst. Erklärt er. Nach dem Rennen fällt die Anspannung weg, und er ist entweder enttäuscht wenn es nicht so gut lief oder in prima Stimmung wenn er erfolg hatte. Ohne Hilfe seines Teams jedoch wäre manches Rennen nicht gewonnen worden. Früher sei Stockcar nur Autos kaputt machen gewesen. Doch jetzt ist es ein endrucksvolles, respektvolles Rennen. Die Autos des Teams gehören de Verein, der seinen Sitz  in Schönfeld hat. Alles was an ihnen gemacht werden muß, müssen die Fahrer selbst bezahlen. Pauls Auto hat die Nummer 77. er baut in jeder freien Minute daran doch gibt es mal ein größeres Problem dann ist das Team immer bereit. Ohne Teamarbeit wäre es schwer weiß Paul. Am Ende des Wochenendes gab es für Paul den 2. Platz.

 


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